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So, 25/04/2010 - 19:16

Dr. Heinz Fischer sagt Danke

Mehr als 153 Tage nach der Ankündigung zur Wiederkandidatur über Youtube bedankt sich Bundespräsident Dr. Heinz Fischer bei seinen Wählerinnen und Wählern über das selbe Medium.

So, 25/04/2010 - 18:09

Große Freude bei Heinz und Margit Fischer

Foto: Dragan Tatic

Bei der Präsentation der ersten Hochrechnung gab es in der Hofburg Applaus und Lachen

Bundespräsident Heinz Fischer hat am Sonntagnachmittag gemeinsam mit seiner Frau Margit mit großer Freude die erste Hochrechnung der Präsidentschaftswahl im Fernsehen aufgenommen. Im Kreise seines engsten Mitarbeiterstabes sowie Vertreterinnen und Vertretern seines Personenkomitees verfolgte Dr. Heinz Fischer die Hochrechnung in der Hofburg.

So, 25/04/2010 - 17:02

Erste Hochrechnung

Bundespräsidentenwahl 2010

So, 25/04/2010 - 17:00

"Tag der Freude"

Foto: Ingo Pertramer

„Sehr erfreulich“ ist für den Wahlkampfkoordinator von Bundespräsident Heinz Fischer, Stefan Bachleitner, der sich abzeichnende klare Erfolg des amtierenden Staatsoberhauptes bei der heutigen Präsidentenwahl.

„Es ist ein Tag der Freude für den Bundespräsidenten und für Österreich“, sagte Bachleitner gegenüber der APA. Die Österreicherinnen und Österreicher hätten die klare Entscheidung mit der Deutlichkeit getroffen, die sich der Bundespräsident gewünscht habe. Fischer sei „eindrucksvoll im Amt bestätigt“ worden und habe in Summe mehr Stimmen erreicht als bei seiner Wahl 2004 – und in allen Bundesländern die absolute Mehrheit.

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So, 25/04/2010 - 12:13

Bundespräsident Heinz Fischer zuversichtlich bei der Stimmabgabe in seinem Wahllokal

Foto: Dragan Tatic

Zuversichtlich zeigte sich Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in Begleitung seiner Frau Margit bei der Stimmabgabe in seinem Wahllokal in der Wiener Josefstadt.

Die Erfahrungen aus seiner Kampagne ließen ein erfreuliches Abschneiden erwarten, so Fischer. Er habe aus dem Wahlkampf in allen Bundesländern "sehr schöne Eindrücke" mitgenommen.

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So, 25/04/2010 - 10:39

Ihre Geldspende zählt! Und Sie können dabei gewinnen.

Ihre Geldspende zählt! Und Sie können dabei gewinnen.

Unter allen Spenden, die bis Ende April im Wahlbüro einlangen, werden 36 Lithografien verlost – unter anderem Werke von Christian Ludwig Attersee, Alfred Hrdlicka, Hubert Schmalix und Karl Korab –, die die Galerie Hilger der überparteiischen Initiative für Dr. Heinz Fischer zur Verfügung gestellt hat.

Eine Wahlkampagne kostet Geld, auch dann, wenn sie kurz, sparsam und fair betrieben wird. Da es bei der Bundespräsidentschaftswahl – im Gegensatz zu anderen Wahlen – keine Kostenrückerstattung gibt, ist Dr. Fischer auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Mithilfe des Online-Spendenformulars können Sie selber dafür sorgen, dass der nächste Bundespräsident wieder Heinz Fischer heißt. Als besonderes Dankeschön verlosen wir unter allen Spenderinnen und Spendern 36 Lithografien der Galerie Hilger. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von uns Anfang Mai jeweils schriftlich benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bitte spenden Sie jetzt, wir danken Ihnen herzlich dafür.

Ja, ich will spenden.

Sa, 24/04/2010 - 20:02

Putin besuchte Fischer in der Hofburg

Fischer und Putin, Foto: Dragan Tatic

Bundespräsident Heinz Fischer und der russische Ministerpräsident Wladimir Putin führten am heutigen Samstagnachmittag in der Präsidentschaftskanzlei ein Arbeitsgespräch.

Anlass für den Wien-Besuch von Ministerpräsident Putin ist die Judo-Europameisterschaft, die im Dusika-Stadion ausgetragen wird. Putin will den Bewerben im Stadion am späten Samstag- und Sonntagnachmittag beiwohnen.

Im Rahmen seines Besuches fand auch ein Treffen mit Bundeskanzler Werner Faymann statt, bei dem Wirtschaft- und Energiefragen erörtert wurden. Im Anschluss daran wurde ein Regierungsabkommen Österreichs mit Russland über die russisch-italienische Gaspipeline South Stream unterzeichnet.

Im Mai 2007 besuchte Putin in Begleitung seiner Frau Ludmilla – als russischer Präsident – zuletzt Österreich. Im Rahmen dieses Besuches wurden Wirtschaftsverträge in einer Gesamthöhe von drei Milliarden Euro unterzeichnet.

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Sa, 24/04/2010 - 16:16

Auf Tour in Wien

Am Markt, Foto: Ingo Pertramer

Heinz Fischer besuchte einen Tag vor der Bundespräsidentenwahl Samstagvormittag gut gelaunt den Viktor-Adler-Markt im 10. und den Karmelitermarkt im 2. Wiener Gemeindebezirk.

Die Stimmung war an diesem sonnigen Vormittag außerordentlich herzlich, als Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Ehefrau Margit den Viktor-Adler-Markt und den Karmelitermarkt besuchte. „Grüß' Sie, Herr Präsident“ und „Alles Gute“ konnte man hören und man wünschte Heinz Fischer viel Glück für die morgige Wahl.

Bei gutem Wetter erfüllte der Bundespräsident gerne die zahlreichen Wünsche nach Autogrammen und gemeinsamen Polaroidfotos. Zwischen den beiden Marktterminen war im Eissalon Tichy auch kurz Zeit für Süßes.

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Sa, 24/04/2010 - 10:52

Margit – die Frau an seiner Seite!

Foto: Andreas-Jakwerth

Gute Gründe für Heinz Fischer – Teil 10 von 10.

Sie spricht Schwedisch und wird für ihre Gabe, zuzuhören immer wieder gelobt. Margit Fischer versteht Wohlstand „als Verpflichtung, anderen Menschen zu helfen“ und ist seit 42 Jahren mit Dr. Heinz Fischer verheiratet.

„Ich habe meine Aufgaben in der Familie, teile den Lebensweg meines Mannes und habe meine Interessensgebiete.“ Die aufgrund des Exils ihrer Familie in Stockholm geborene Margit Fischer weiß, was sie will, und was sie nicht will. Sie kümmert sich liebevoll um ihre Enkelin Anna und setzt sich mit aller Kraft für die Schwächeren ein. Sie begleitet den amtierenden Bundespräsidenten regelmäßig auf seinen Auslandsbesuchen und hat ihr persönliches Profil an der Seite des österreichischen Staatsoberhauptes gefunden.

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<< Gute Gründe für Heinz Fischer – Teil 9 von 10.

Fr, 23/04/2010 - 18:32

Fischer: „Werft Euer Wahlrecht nicht weg.“

Foto: Dragan Tatic

Bekenntnis zum zentralen Wert der Menschenwürde – Fischer will starke Stimme im In- und Ausland sein

„Werft Euer Wahlrecht nicht weg. Trefft eine Entscheidung, die den Interessen unseres Landes und uns allen dient“, appellierte der amtierende Bundespräsident Dr. Heinz Fischer bei seiner Rede zum großen Wahlfinale an die Österreicherinnen und Österreicher von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Der Wahlgang soll auch ein Zeichen sein, dass „an der direkten Wahl des Staatsoberhauptes festgehalten werden soll“ betonte Fischer.

„Es war mir wichtig immer wieder ein Bekenntnis zum zentralen Wert der Menschenwürde abzulegen und damit eine klare Absage an Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu formulieren“, betonte Fischer. Ihm sie es wichtig, für soziale Gerechtigkeit einzutreten. Besonders unterstrich Fischer auch sein Eintreten für die Gleichberechtigung von Mann und Frau: „Die Österreicherinnen und Österreicher schätzen es, wenn man die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht nur als Lippenbekenntnis vor sich herträgt“, so Fischer. Er setze sich aktiv für reale Gleichberechtigung ein und unterstütze beispielsweise die Forderung „Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit“.

Jede Stimme für Fischer ist Bekenntnis zur Unteilbarkeit der Menschenwürde

„Der Strache-Anspruch, 35 Prozent für seine Kandidatin zu erreichen, ist dahingeschmolzen wie der Schnee im Frühjahr“, so Fischer zu seiner Gegenkandidatin Rosenkranz. Die Argumente gegen sie seien so schwerwiegend, wie kaum je bei einer Wahl. „Jede Stimme die sie mir geben ist ein Beweis dafür, dass die Zeit der Ewiggestrigen vorbei und die Menschenwürde unteilbar ist“, so Fischer.

Fischer unterstrich auch, dass es nicht egal sei, wer Österreich im Ausland vertrete. Er verwies diesbezüglich auf seine langjährige Erfahrung und seine guten persönlichen Kontakte zu den Staatspräsidenten anderer Länder.

Eine starke Stimme im In- und Ausland

Den Schwierigkeiten der nächsten sechs Jahre sei er sich bewusst, betonte der Bundespräsident. Angesichts der Aufarbeitung der Wirtschaftskrise, des Kampfes gegen die Arbeitslosigkeit und der nötigen Wiederherstellung eines ausgewogenen Staatshaushaltes sei es „absolut nicht egal, wer in dieser Zeit das Amt des Bundespräsidenten und die damit verbundenen Befugnisse ausübt“, so Fischer.

Fischer bedankte sich bei seiner Frau Margit, seinem Personenkomitee, bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern aus Politik, Sport Kunst und Kultur, bei der Sozialdemokratie und all jenen, die ihn in den vergangenen Wochen so wirksam unterstützt haben. „Sie alle zeigen damit, dass es Ihnen nicht egal ist, wer an der Staatsspitze steht“, so Fischer, „weil sie wissen, dass es nicht egal ist, wer im Falle einer echten Krise die demokratiepolitische Notbremse zieht“.

Fischer schloss seine Rede mit einem erneuten Wahlaufruf: „In einer Demokratie zählt jede Stimme und jede Stimme zählt gleich viel. Unser Handeln braucht Werte – auch an der Wahlurne. Setzen wir am Sonntag ein Zeichen.“

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>>Rede Abschlussveranstaltung

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